Fotoshooting und Fahreindruck: Neuer Nissan GTR R35 2017

Nissan GTR 2017 Innenraum

Der Nissan GTR ist die Bilderbuch-Definition von einem top Preis-Leistungsverhältnis. In kaum einem anderen Sportwagen bekommt man so viel Leistung, Technik, Computer und andere Gadgets die dich schneller fahren lassen für so wenig Geld. Wo die erste Generation des R35 den Anlauf gemacht hat und die 2011 sowie 2012 erschienen Updates die ersten beiden kleineren Sprünge vollführten setzt der neue GTR zur ruhmvollen Komplettierung des Dreisprungs an. Ob man mit diesem Sprung auch gut gelandet ist erfahrt ihr im Artikel.

Ein guter Kuchen mit neuer Verzierung

Die Neuerungen am neuen Nissan GTR sind an allen Ecken und Enden verstreut wie Kakao auf einem Tiramisu. Die am einfachsten messbare Neuerung ist wohl das Software-Update des turboaufgeladenen 3,8 Liter Rechners, der aus sechs V-förmig angeordneten Partitionen und zwei 1,93 bar starken Lüftern satte 570 PS generiert. Damit das Aggregat dabei nicht aus der Puste kommt, wurden zusätzlich der Kühler vergrößert und die Zündzeitpunkte wurden überarbeitet.

Weitere auffällige Neuerungen findet man im Innenraum, der insgesamt etwas aufgehübscht wurde. Lenkrad und Bedienelemente haben einen neuen Haarschnitt bekommen, die Zahl der Knöpfe wurde von 27 auf 11 reduziert. Nette Gimmicks gibt es dabei immer noch. Schaltet man die Fahrmodi wie zum Beispiel die Federung in den „R“-Modus beginnen die Knöpfe zum Beispiel rot zu leuchten. Solche kleinen aber feinen Details freuen das Spielkind, das solch ein Auto in jedem von uns weckt. Insgesamt ist der Innenraum aber nach wie vor ein wenig Geschmackssache. Ich persönlich mag ihn, andere können sich mit der Optik nur schwer anfreunden.

Nissan GTR 2017 Cockpit Lenkrad

Dem guten alten Playstation Ambiente mit dem detaillierten Infoscreen ist man auch treu geblieben. Auch außen gibt es ein paar neu designte Elemente die den normalen GTR optisch ein wenig näher an die alte Nismo-Variante anlehnen. Die wird natürlich auch für die neue Generation noch erscheinen.

Eine deutlich hörbare Verbesserung gab es auch für die Titanabgasanlage. Überspitzt gesagt konnte man bei den serienmäßigen Vorgängermodellen beim Kaltstart oft nicht ausmachen ob der Nachbar nun seinen R35 kalt startet oder gerade die Garage saugt. Beim jüngeren Bruder klingt der Sound nun kerniger und bulliger, vor allem Passagiere auf der Rückbank bekommen dank der Auspuffanlage eine dicke Wiedergutmachung für den eingeschränkten Sitzkomfort. Die Rücksitze eignen sich zwar besser für kleines Gepäck oder Einkäufe, zur Not kann hier aber durchaus jemand sitzen. Mehr Platz als auf den Notsitzen im Porsche gibt es hier allemal.

Der neue ICE fährt 315 Km/h spitze

Aber Soundkulisse hin oder her – wer will bei so einem Auto schon auf der Rückbank sitzen? Vorne wird man von den Schalensitzen gut verpackt und eingetütet um die Steuerung dieses High-Tech Gerätes in entspannter Manier übernehmen zu können. Wir könnten an dieser Stelle lange Vorträge über komplizierte und mysteriöse Begrifflichkeiten wie variabler Allradantrieb, Torque Vectoring oder Transaxle Bauweise halten. Viel schöner als die (nebenbei bemerkt äußerst cleveren) Theorien hinter diesen Technologien ist aber das, was sie tun.

Nissan GTR R35 2017 Wallpaper

Der GTR denkt beim Fahren mit und ermöglicht damit eine Auswahl des besten was Traktion, Fahrstabilität und G-Kräfte im Angebot haben. Die Kurvengeschwindigkeiten des GTRs unterfordern die Keramikbremsscheiben beinahe, das Bremsen wird in vielen Kurven einfach überflüssig. Dank eines Fahrverhaltens wie auf Schienen wird im GTR jede Autobahnauffahrt zum Vergnügen und Abbiegemanöver wecken schläfrige Passagiere in Handumdrehen wieder auf. Reis statt Kaffee, das klingt doch nach einer guten Diät.

Die Sache mit der Traktion

Der Vorwärtstrieb sorgt natürlich genauso für ein Lächeln. Schnell geradeaus können aber viele, schnell um die Kurve ist eine andere Geschichte. Aber auch was die Beschleunigung angeht hat der Nissan GTR schon seit dem ersten R35 seine ganz eigene Charakteristik die ihm viele Fans eingebracht hat und einbringt.

Nissan GTR 2017 hinten Wallpaper

Dank der cleveren Elektronik ist stets eine dicke Scheibe Traktion in der Wärmetheke, was gerade beim Start aus dem Stand und aus niedrigeren Geschwindigkeiten für einen ganz besonderen Kick sorgt. Die Power verpufft nicht in Schlupf sondern wird gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste in Vortrieb umgesetzt. Es ist wohl wahrscheinlicher mit den dicken hinteren Walzen ein Stück Straße herauszureißen als Gummi auf den Asphalt zu legen. Um das besser zu verbildlichen greife ich die Analogie aus der Einleitung nochmal auf: Japan schaffte durch Daigo Hasegawa bei den olympischen Spielen eine Distanz von 16,17 Metern beim Dreisprung. Wäre ein Beschleunigungsrennen über diese Distanz eine olympische Disziplin, dann hätte Japan seine Medaille sicher.

Auch Zwischenspurts sind dank 637 Newtonmetern kein Problem. Um ein paar Zahlen zu nennen: der Sprint von 0 auf 100 gelingt dem Nissan in 2,7 Sekunden, an seine Grenze kommt der auch luftwiderstandstechnisch optimierte neue GTR erst bei 315 Km/h Spitze.

Was gibt es da noch zu sagen?

Alles in allem ist der Nissan GTR 2017 ein ziemlich perfektes Auto. Der Einstiegspreis liegt bei 104.650 Euro – klar, das ist nicht wenig. Ein VW Up! kostet zum Vergleich zum Beispiel nur 9.975 Euro. Zieht man aber andere Autos in GTR-würdigen Leistungsregionen zum Vergleich heran, so kann man von der Preisdifferenz einen (AMG GTS) oder gleich neun (Porsche Turbo S) VW Up! kaufen, die man dann jeden morgen an den Nissan GTR verfüttern kann. Aber Spaß beiseite: nirgends sonst bekommt man pro ausgegebenen Euro so viel Geschwindigkeit, Längsdynamik und Brachialität. Wer auf Design und nobleres Ambiente keinen so großen Wert legt sondern wirklich nur ein schnelles Auto will wird hier absolut glücklich werden – und Tuning Potential bietet der Motor sowieso bis in schwindelerregende Regionen.

Ermöglicht haben uns dieses schöne Fotoshooting und die Mitfahrgelegenheit die Jungs von rent-a-gtr. Wenn ihr den neuen GTR einmal selbst fahren wollt, schaut gerne dort vorbei. Wenn ihr noch jung seid oder nicht so viel Geld ausgeben möchtet könnt ihr mit den netten Leuten dort auch eine Instruktorfahrt oder eine Taxifahrt genießen.

Hier noch ein paar Bilder für euch:

 

JP Performance Autos im Überblick

Da die Bilder der vielen schicken Autos von JP Performance immer ziemlich beliebt bei euch waren, habe ich mich entschieden einmal alle Fotos von mir in einem Beitrag zu sammeln, auch wenn einige davon nur Schnappschüsse sind. Über das Jahr trifft man die Autos an den verschiedensten Orten und ich persönlich finde es immer lustig zu sehen, wie Sie sich mit der Zeit verändern. Aber ich lasse mal die Bilder sprechen, seht selbst :).

JP Performance Nissan GTR
BMW M4 by JP Performance
Lamborghini Aventador by JP Performance
JP Performance Golf VII GTI
Und ein paar weitere :)

 

Bild

Schnappschuss: Audi R8 V10 Plus auf dem Nürburgring

Der Audi R8 V10 Plus (die zweite, aktuelle Generation trägt übrigens das Kürzel 4S, genau wie das iPhone) ist so schon ein sehr imposantes Auto. Aber gerade bei Sportwagen macht die Farbe noch mal viel aus. Das macht sie meiner Meinung nach generell. Eine schicke Farbe mit ein paar geschickt gesetzten Akzenten machen jedes Auto zu einem Hingucker. Dieser matt gelb folierte R8 aus den Niederlanden ist in jedem Fall eine ganz besonders extravagante Schönheit. Gemacht habe ich dieses Foto beim SCC500 im Rahmen des Sport 1 Trackdays auf dem wunderschönen Nürburgring. Hier ging es wegen der kurzen Zielgerade nach der 50 Km/h Aufwärmphase nur eine Achtelmeile in den Vollgasmodus, weniger imposant war das Event deswegen aber nicht. Vor allem die Boxengarage die alle Autos nach ihrem Lauf für den Rückweg durchqueren mussten hat für viele schöne Sounds gesorgt. Wie sich dieser R8 auf der Achtelmeile und schallverstärkt in der Garage anhört könnt ihr auch in meinem Video dazu sehen. Viel Spaß ;)

Gefahren: Lamborghini Huracán LP 580-2

Lamborghini Huracan hinten Landstraße Wallpaper

Der Lamborghini Huracán LP 580-2 ist der marginal schwächere, dafür aber auch leidenschaftlichere Zwilling der LP 610-4 Variante. Wer die Namenskennung entziffert erkennt schnell den Unterschied: hier werden nur die Hinterräder angetrieben, und zwar mit der Power von 580 Pferdchen. Wie sich das anfühlt erfahrt ihr im Artikel.

Reinsetzen und loslegen

Es war eine sehr große Ehre für mich dieses Auto fahren zu dürfen. Dementsprechend aufgeregt war ich auch, doch die Handlebarkeit des Huracáns ist einfacher als man vielleicht denken mag. Damit meine ich nicht das Kurvenfahren am Limit sondern vielmehr das Handling im Alltag – Abbiegen, Schulterblick, Bordsteine – Dinge eben, die in einem Sportwagen zur Herausforderung werden können. Durch die sehr kurze Front kann man solche Dinge mit Leichtigkeit meistern, die Übersichtlichkeit ist ebenfalls noch gut gegeben. Andere Sportwagen lassen sich nicht mit so einer Leichtigkeit durch die Gegend zirkeln. Motor und Getriebe agieren im Strada Modus auch noch sehr zurückhaltend und smooth, Manieren hat man ihnen in Sant’Agata Bolognese in jedem Fall beigebracht.

Lamborghini Huracan Innenraum Lenkrad

Mit 580 Pferden im Nacken erscheinen solche Details beim ersten Überlegen vielleicht zweitrangig, aber bei genauerem Nachdenken sind sie durchaus wichtig. Immer Kasalla geht halt nicht und da weiß man den Gentleman im Krawallburschen dann doch sehr zu schätzen. Das gute Schnitzel wird ja auch nicht nur durch Kruste und Soße, sondern vor allem auch durch die Qualität, den Fettgehalt und das Marbeling des Fleischs ausgemacht. Aber genug von Alltagsdingen geredet, ab auf die Landstraße und die Autobahn!

Macchina

Hier fühlt sich der Stier dann doch deutlich wohler. Der Appenzeller genießt schließlich auch gerne mal einen Abend vor dem Kamin, aber erst beim Rennen im Wald hat er wirklich seinen Spaß.

Der 5,2 Liter V10 kommt ganz ohne Aufladung aus und tritt bei Betätigung des rechten Pedals eine wahre Drehzahlorgie los. Dabei steigert sich die verfügbare Power und damit auch das Lächeln des Fahrers proportional mit der Drehzahl, die 580 PS liegen bei satten 8000 Umdrehungen an. Die daraus resultierende Beschleunigung ist schier unglaublich. Noch bevor man den Gedanken die Geschwindigkeit zu erhöhen zu Ende gedacht hat, hat der Huracán äußerst zuvorkommend schonmal einen Gang runtergeschaltet, diesen ausgedreht und ist schon wieder dabei den nächsten durchzuarbeiten. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: 0 auf 100 in 3,4 Sekunden, Tempo 200 liegt nach 10,1 Sekunden an. Während das durchschnittliche Auto sich gerade noch vom Beschleunigungsstreifen auf die rechte Spur einordnet, ist man im Huracán bereits wieder am Bremsen wegen des nächsten Tempolimits. Diese britische Zuvorkommenheit wird aber auf italienische Manier gelöst – mit einem phänomenalen Klangkonzert.

Lamborghini Huracan grün Mitzieher Wallpaper

Der V10 bietet von Natur aus eines der leidenschaftlichsten Sets von Tonlagen, die ein Verbrennungsmotor so erzeugen kann. Was ein Hersteller daraus macht ist aber immer unterschiedlich. So gibt es den VW Phaeton und den Lamborghini Gallardo. Der eine verheimlicht seine Muskeln, der andere pumpt sie für die Ladys nebenan auf. Der Huracán gehört zu den Pumpern und weckt mit seinem Mittelmotor Emotionen und Gefühle. Nimmt man die Last weg oder wechselt in den Teillast Betrieb säuselt und singt das Aggregat nur so vor sich hin, man spürt die Vorfreude auf das nächste Drehzahlabenteuer förmlich. Der Motor fleht den Fahrer an, ihn mal wieder ein Leckerchen in Form von Sprit-Luftgemisch zuzuwerfen. Wer das Leckerchen aus der Tasche holt wird umgehend mit dem schönsten V10 Gesang, der mit steigender Drehzahl in Richtung Schreien übergeht belohnt. Gerade in Tunneln oder Unterführungen weckt das den urkindlichen Spieltrieb in jedem von Uns. Ist etwas schallreflektierendes in der Nähe, dann muss Krawall gemacht werden. Warum? Weil’s toll ist.

Aber auch die weiteren Nuancen des Sounds sind ausgefeilt und tragen zum Fahrerlebnis bei. Das Röhren und die Crackles wenn geschaltet oder vom Gas gegangen wird sind phänomenal und hauchen dem Boliden noch mehr Seele ein. Freilich sind diese Sounds Geschmackssache, aber der Hurácan weiß sie sehr fein und auf den Punkt genau einzusetzen.

Guidare

Das Fahrgefühl im Hurácan sorgt für Dauergrinsen. Die tiefe Sitzposition lässt mich mit der Straße verschmelzen, der V10 im Nacken ist jederzeit bereit loszulegen und ich weiß nicht ob die Lenkung oder das Ansprechverhalten des Gaspedals direkter ist. Dass der Bolide seinen Namen von einem ungeschlagenen Kampfstier der Rasse Conte de La Patilla hat, kauft man ihm mit jedem Schnaufen ab.

Lamborghini Huracan Interieur

 

Der Innenraum versprüht Kampfjet Feeling. Das Design der Knöpfe würde im Bilderwörterbuch seinen Platz unter dem Eintrag „extravagant“ finden. Der Startknopf mit Schutzkappe in Jet Manier ist das Highlight dieser Show. Wo man hinschaut findet man schöne Materialien – ob Alcantara, Leder oder Metall – alles ist genau richtig platziert und fühlt sich gut an. Die Schaltwippen sind groß und vermitteln bei jedem Betätigen durch die bestätigende Rückmeldung ein gutes Gefühl. „Ja, hochschalten, auf zur nächsten Drehzahlspitze“. „Yeah, baam, runterschalten, Zeit für ein kleines Konzert“.Sie passen zum in alle Richtungen ballernden Charakter des Autos, sind aber auch bei entspannterem Fahren immer noch noch leichtgängig genug. Wobei hier die automatisierte Variante immer noch die relaxtere ist.

Lamborghini Huracan Innenraum Startknopf

Besonders am Lamborghini Fahren ist auch die Sache an sich. Mit dem Kampfstier hat man alle Blicke sicher. Und wer so nicht schon schaut, der tut es spätestens beim vom lauten Fauchen begleiteten Anlassen oder beim Runterschalten mit herunterrröhrender Drehzahl. Und jedes mal wenn man den markant designten Huracán in einer Spieglung von Fenstern oder ähnlichem sieht, wird das sowieso schon kaum noch erweiterbare Grinsen noch ein Stück breiter. Vielleicht der Beweis dass es noch etwas nach der Unendlichkeit gibt?

Mein Name ist Al. Al Ltag

Aber zurück zur Eingangsfeststellung mit dem Alltagsnutzen. Hier hat der Huracán auch viele kleine Macken im Petto, die anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sind, ihn aber dennoch besonders machen. Man hat das Gefühl, dass die Ingenieure das Auto zunächst perfekt hingestellt und ausgefeilt haben, dann aber erst realisiert haben dass auch noch Warnblinker, Fensterheber und, ach so ein Mist, die Blinker unterkommen müssen. Ende der Geschichte: die Blinker sind Knöpfe am Lenkrad und viele Funktionen wie die Fensterheber finden sich irgendwo in der Mittelkonsole wieder. Freilich könnte man darüber jetzt herziehen aber solche kleinen Macken machen ein Auto auch besonders. Gerade bei einem Lamborghini ist das irgendwie auch einfach cool. Beim Golf würde man die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber der Lamborghini darf das eben. Der Tacho – das was beim Fahren letztlich zählt – ist Audis Virtual Cockpit sehr ähnlich und gibt alle wichtigen Infos klar und deutlich weiter. Wer braucht da noch einen platzoptimierten Fensterheber?

Lamborghini Huracan Tour Roadtrip Landstraße Wallpaper

Schwieriger ist da schon die Rundumsicht nach hinten. Die kann man sich ganz gut verbildlichen, indem man ein nach unten gefahrenes und zu 90% heruntergeklapptes Rollo an die Heckscheibe des eigenen Autos klebt und versucht damit einzuparken. Hier liegt der Nachteil der gläsernen Muskelpräsentation des Huracáns. Abhilfe schafft natürlich die Rückfahrkamera, dennoch ist in solchen Situationen Vorsicht geboten. Schließlich startet der Preis bei 178.500 Euro und lässt sich durch zahlreiche Extras weit in die Höhe treiben.

Die Frage nach „und? soll ich den jetzt kaufen?“ erübrigt sich an dieser Stelle in den meisten Fällen weil wir hier über wirklich große Preisdimensionen reden. Ein riesiger Spaß und ein leidenschaftliches Auto durch und durch ist der Hurácan in jedem Fall. Über das Geld spricht man dann lieber nicht. Könnte man bei 7000 Umdrehungen in der Minute eh nicht verstehen.

Bildergalerie

 

Video (Innen und Außen)